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Über uns – das Labor hinter der Haarmineralanalyse

Wir machen Mineral Balancing und die Haarmineralanalyse zugänglich – verständlich, fundiert und ohne Heilversprechen. Deine Haarprobe wird im CLIA-zertifizierten Labor ARL (Analytical Research Labs) ausgewertet, das seit 1974 ausschließlich auf Haarmineralanalysen spezialisiert ist.

Labor seit 1974 ICP-MS CLIA-zertifiziert Gratis EU-Versand Persönliche Auswertung
1974
gegründet von Dr. Eck
50+
Jahre spezialisiert
21
Elemente analysiert
ICP-MS
Labormethode
ARL Haarmineralanalyse Beispielbefund

Das Labor

Analytical Research Laboratories (ARL) – wurde 1974 von Dr. Paul C. Eck gegründet. Seit 1974 entwickelt ARL die Haarmineralanalyse als Screening-Verfahren kontinuierlich weiter.

ARL ist bis heute ausschließlich auf Haarmineralanalysen spezialisiert – keine Bluttests, keine Urinproben. Analysiert wird per ICP-MS (Perkin Elmer NexION 2000B) auf 21 Mineralien und Schwermetalle. ARL ist zudem eines von nur zwei Laboren weltweit (neben Trace Elements), die die Haarprobe vor der Analyse nicht waschen – das vermeidet den Verlust wasserlöslicher Mineralien (vgl. NCBI PMC10414646).

Beispiel Befund anschauen
Der Pionier

Dr. Paul C. Eck – der Pionier hinter der Methode

Die Haarmineralanalyse, wie wir sie nutzen, geht auf Dr. Paul C. Eck (1925–1996) zurück, der 1974 das Labor Analytical Research Laboratories (ARL) gründete. Eck war kein klassischer Schulmediziner, sondern ein Forscher, der über 35 Jahre der Mineralstoff-Forschung widmete.

Als Ärzte ihn Anfang der 1970er baten, den damals neuen Haartest zu deuten, verband er etablierte Wissenschaft zu einem System – allen voran die Stress-Stadien von Dr. Hans Selye, dem Begründer der Stressforschung. ARL war das erste Labor, das nicht nur Einzelwerte, sondern die Verhältnisse zwischen den Mineralien auswertete. Genau das ist bis heute der Kern: Wir lesen Muster und Verhältnisse – keine isolierten Mängel.

Wir lesen Muster und Verhältnisse – keine isolierten Mängel.

Wofür die Analyse wissenschaftlich sinnvoll ist

  • Stress- und Reaktionsmuster über die Mineralstoff-Verhältnisse
  • Schwermetallbelastung – Haar ist ein anerkannter Biomarker (EPA/WHO)
  • Der mittelfristige Zinkstatus

Wofür sie nicht geeignet ist

  • Absolute Mineralmängel
  • Vitamine & Aminosäuren
  • Unverträglichkeiten
  • Eine ärztliche Diagnose

Ehrlich eingeordnet

Wir positionieren die Haarmineralanalyse als Screening-Verfahren, nicht als Diagnose. Belastbar ist sie vor allem für die Schwermetall-Exposition. Die Ableitung eines Nährstoffmangels aus Haarwerten ist wissenschaftlich umstritten – eine vielzitierte Untersuchung (Seidel et al., JAMA 2001) fand große Abweichungen zwischen kommerziellen Laboren. Genau deshalb sind standardisierte Abläufe, ICP-MS und die ungewaschene Probe entscheidend. Was die Haaranalyse nicht ist: keine Labordiagnostik nach DIN EN ISO 15189, kein Heilversprechen, kein Ersatz für ärztliche Untersuchungen.

Deine Daten & der Weg deiner Probe

Deine Ergebnisse laufen ausschließlich über ein sicheres Portal auf EU-Servern – nicht per E-Mail oder über ungesicherte Kanäle. Die Probenanalyse selbst erfolgt im Labor ARL, wie bei vergleichbaren spezialisierten Laboren. Nach Erstellung deines Ergebnisses wird das Probenmaterial vernichtet und ist nicht mehr rückverfolgbar. Sensible Gesundheitsdaten behandeln wir mit höchster Priorität.

Warum Kundinnen und Kunden uns vertrauen

  • Labor seit 1974 ausschließlich auf Haarmineralanalyse spezialisiert
  • Persönliche Auswertung statt anonymer Laborvermittlung
  • Gratis EU-Versand & Geld-zurück-Garantie
  • Transparente, wissenschaftlich eingeordnete Kommunikation
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